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Prostata-MRT

Im Kampf gegen das Prostatakarzinom ist die Magnetresonanztomographie (MRT) eine aussagekräftige Diagnostikmethode um tumorverdächtige Areale zu lokalisieren. Die urologischen und radiologischen Fachgesellschaften empfehlen in den europäischen S3-Leitlinien die Kernspintomographie der Prostata bei verschiedenen Indikationen.

Praxis am Südwall Celle - Kernspintomographie (MRT) Kernspintomograph (Siemens Magnetom Aera)

Wann sollte eine Untersuchung der Prostata durchgeführt werden?

  • wenn ein erhöhter PSA-Wert oder ein unklarer Tastbefund festgestellt wurde
  • wenn ein erhöhter PSA-Wert festgestellt wurde und eine Gewebeprobe (Stanzbiopsie) einen gutartigen Befund ergab, der PSA-Wert im Verlauf aber weiter ansteigt (Prostata-MRT vor 2. Stanzbiopsie)
  • bei gesichertem Prostatakarzinom zur Bestimmung des genauen Tumorausmaßes (Staging)
  • wenn nach bereits erfolgter operativer Entfernung der Prostata der PSA-Wert wieder ansteigt (Lokalrezidiv? Lymphknoten-Vergrößerung?)

Vorteile der Prostata-MRT

  • Es sind keine Röntgenstrahlen erforderlich
  • beste Methode die lokale Ausdehnung des Prostatakarzinoms zu bestimmen, d.h. ob das Karzinom auf die Prostata beschränkt ist oder sich auf umgebende Strukturen ausgebreitet hat
  • Detektion von Lymphknotenmetastasen im Becken
  • Reduktion der Stanzbiopsierate ist möglich

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