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Was ist eine Computer­tomographie?

Die Computertomographie ist ein modernes diagnostisches Verfahren, das detailgetreue Schnittbilder des menschlichen Körpers unter Einsatz von Röntgenstrahlen liefert.

Wir verfügen über ein modernes Spiral-CT, das dem neuesten Entwicklungsstand entspricht, welches eine lückenlose Diagnostik der Untersuchungsregionen erlaubt. Dadurch werden Untersuchungen in sehr kurzer Zeit möglich, was sich natürlich positiv auf den Patientenkomfort auswirkt.

Praxis am Südwall Celle - Computertomograph (CT) Computertomograph (Siemens Definition AS)

Einsatzmöglichkeiten

  • CT der Lunge und des Bauches
  • CT der Wirbelsäule, der Gelenke und des Skelettes
  • CT des Kopfes
  • Hochauflösende Computertomographie (HR-CT) zur Diagnostik interstitieller Lungenerkrankungen
  • Low-Dose CT bei Nieren-/Harnleitersteinen oder Lungenerkrankungen
  • CT-Angiographie der Pulmonalarterien, der Aorta und der peripheren Gefäße
  • Knochendichtemessung (qCT)

Vorbereitung der Patienten

  • Aufklärung des Patienten über durchzuführende Untersuchungen, Komplikationen und ggf. Nachbehandlung
  • Ggf. Abklärung von Kontrastmittel-Kontraindikationen oder Einschränkungen (Nierenfunktion, Allergie, Hyperthyreose)

Vorteile sind:

  • Überlagerungsfreie Darstellung verschiedener Organe bei guter räumlicher Auflösung
  • Höchste räumliche Auflösung in der Knochendiagnostik
  • Quantitative Auswertung aufgrund messbarer Dichtewerte
  • Nachbearbeitung wie Sekundärrekonstruktionen, z. B. als 3D-Darstellungen

Ein nicht unwesentlicher Teil der Computertomographien wird mit einer Kontrastmittelgabe verbunden, um krankhafte Prozesse besser beurteilen zu können. Orale jodhaltige Kontrastmittel werden vor Untersuchungsbeginn getrunken (z.B. bei Untersuchungen der inneren Organe wie Magen-Darm-Trakt). Daher ist es bei diesen Untersuchungen erforderlich, nüchtern zu sein.

Intravenöse Kontrastmittel führen zu einer verbesserten Darstellung und Kontrastierung von Tumoren oder sonstigen krankhaften Organenveränderungen.

Vor der Gabe jodhaltiger Kontrastmittel ist eine Überfunktion der Schilddrüse oder manifeste Nierenfunktionsstörung auszuschließen. Es darf auch keine Allergie gegen Jod vorliegen.

Kontakt

Telefon: (05141) 485400
Fax: (05141) 6217
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Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag:
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Freitag:
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